Archäobotanische Vergleichssammlung

Die rezente Vergleichssammlung des Archäobotanischen Labors der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie besteht seit dem Jahr 1986 und wurde mit dem Aufbau der Laboreinrichtung begründet. Ihr Bestand setzt sich aus Samen und Früchten mitteleuropäischer Pflanzen zusammen, die nach Pflanzenfamilien geordnet sind. Sie dient Forschungs- und Lehrzwecken und wird je nach Fragestellungen der im Archäobotanischen Labor durchgeführten Untersuchungen stetig erweitert. Die Pflanzensamen und -früchte stammen vor allem von verschiedenen Botanischen Gärten Deutschlands. Darüber hinaus kommen die Sammelobjekte durch Tausch mit Fachkollegen/innen und durch Selbst-Aufsammlung durch die Laborleiterin in die Sammlung.

 

Exponate der Archäobotanischen Vergleichssammlung (Auswahl)

Gerste (Hordeum vulgare) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Erbse (Pisum sativum) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Gelber Wau (Reseda lutea) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbilbliothek Mainz) Acker-Bohne (Vicia faba) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Walnuss (Juglans regia) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Reagenzgläser mit Samenproben (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Echter Koriander (Coriandrum sativum) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Einkorn (Triticium monococcum) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Samen der Himbeere (Rubus idaeus) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Gemeine Hasel (Corylus avellana) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Weinbergpfirsich-Kerne (Prunus persica) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Schlafmohn (Papaver somniferum L.) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Olivenkerne (Olea europaea) (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz) Untersuchung eines Kerns unter dem Mikroskop (Foto: Thomas Hartmann, Universitätsbibliothek Mainz)