Sammlung Energieparcours

Im Energieparcours wurden Objekte zum eigenständigen Experimentieren zusammengestellt. Bei den 16 Stationen steht die Veranschaulichung von Energieumwandlungen im Vordergrund.

Im Rahmen des NatLab für Schülerinnen und Schüler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz können im Energieparcours Schulkassen der Jahrgangsstufen 9 bis 13 an Projekttagen selbstständig an folgenden Stationen und Modellanlagen experimentieren:

  • Bestimmung der Verbrennungswärme
  • Leistung einer Wärmekraftmaschine (Dampfmaschine)
  • Stromerzeugung mit einer Wärmekraftmaschine (Stirlingmotor)
  • Solarenergie
  • Windkraft
  • Brennstoffzelle (elektrochemische Stromgewinnung)
  • Wasserkraft
  • Ergometrie (Fahrradergometer)
  • Energienutzung (Gasbrenner, Heizplatte, Tauchsieder, Mikrowelle)
  • Speicherung von Energie (Akkumulatoren)
  • Chemische Energie (Bestimmung der Energie von chemischen Reaktionen)
  • Passivhaus
  • Radioaktivität
  • Schallenergie
  • Thermoelektrizität
  • Lichtenergie

 

Exponate der Sammlung Energieparcours (Auswahl)

Anhand einer Brennstoffzelle wird die Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie behandelt. (Foto: Heike Funk) An einer Modelldampfmaschine wird die Umwandlung der im Brennstoff enthaltenen chemischen Energie in letztendlich mechanische Energie veranschaulicht. (Foto: Heike Funk) Elektrolyse-Vorrichtung (Foto: Thomas Hartmann) Mikrowelle, Wasserkocher, Heizplatte oder Gaskocher – was spart Energie? Durch den Vergleich der eingesetzten Energie mit der vom Wasser aufgenommenen Energie wird der Wirkungsgrad der Geräte ermittelt. (Foto: Heike Funk) Ergometrie – Stromerzeugung durch Muskelkraft: An einem Fahrradergometer kann mit Muskelkraft Strom erzeugt werden. Wahlweise können verschiedene Verbraucher wie Halogen- oder Energiesparlampen, Wasserkocher etc. zugeschaltet werden. (Foto: Heike Funk) Im Passivhaus-Experiment wird die Wärmedämmung verschiedener Materialien gemessen. Außerdem geht es um Wärmegewinnung aus der Sonneneinstrahlung. (Foto: Heike Funk) Anhand einer Modellsolarzelle wird die Umwandlung von Lichtenergie in elektrischen Strom beobachtet und die Effizienz der Anlage bei verschiedenen Beleuchtungsstärken, Beleuchtungswinkeln oder Beschattung ermittelt. (Foto: Heike Funk) An der Stirlingmotor-Station werden wichtige Daten zur Charakterisierung von Wärmekraftmaschinen wie Temperatur und Volumenveränderungen bestimmt und aus der Wärmekraftmaschine wird eine Kältemaschine geschaltet. (Foto: Heike Funk) An dieser Station wird die Funktionsweise eines Kalorimeters erklärt, die Apparatur geeicht und gezeigt, dass die bei der Verbrennung freiwerdende Wärme eine charakteristische Größe für den verbrannten Stoff ist. (Foto: Heike Funk)