Herbarium

Botanisches Museum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Das Herbarium wurde im Jahr 1964 von Dr. Ulrich Hecker, dem damaligen Kustos des Botanischen Gartens der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, gegründet und umfasst derzeit insgesamt rund 45.000 Belege. Der Sammlungsschwerpunkt ist Rheinland Pfalz, es gibt jedoch auch zahlreiche weitere Spezialsammlungen, die die Arbeitsgebiete früherer und derzeitiger Mitarbeiter des Instituts für Spezielle Botanik widerspiegeln.

 

Exponate im Herbarium (Auswahl)

(Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) (Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) (Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) (Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) ( Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) Im Herbarium gibt es eine Sammlung von ca. 2.000 Pilz-Belegen, die hauptsächlich aus Rheinland Pfalz stammen und durch Gefriertrocknung besonders schön konserviert wurden. (Foto: Stefan F. Sämmer) Im Herbarium gibt es eine Sammlung von ca. 2.000 Pilz-Belegen, die hauptsächlich aus Rheinland Pfalz stammen und durch Gefriertrocknung besonders schön konserviert wurden. (Foto: Stefan F. Sämmer) Im Herbarium gibt es eine Sammlung von ca. 2.000 Pilz-Belegen, die hauptsächlich aus Rheinland Pfalz stammen und durch Gefriertrocknung besonders schön konserviert wurden. (Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek) Die gepressten Pflanzen werden typischerweise auf Karton aufgeklebt. Dabei ist wichtig, dass alle Teile der Pflanze, die für eine eindeutige Bestimmung wichtig sind, auf dem Herbarbeleg vorhanden sind. (Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) Die gepressten Pflanzen werden typischerweise auf Karton aufgeklebt. Dabei ist wichtig, dass alle Teile der Pflanze, die für eine eindeutige Bestimmung wichtig sind, auf dem Herbarbeleg vorhanden sind. (Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) Die gepressten Pflanzen werden typischerweise auf Karton aufgeklebt. Dabei ist wichtig, dass alle Teile der Pflanze, die für eine eindeutige Bestimmung wichtig sind, auf dem Herbarbeleg vorhanden sind. (Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) Zu einem vollständigen Herbarbeleg gehört auch das Herbaretikett mit genauen Angaben zu Sammler und Sammellokalität. (Foto: Gudrun Kadereit) Umfangreiche Bestimmungsliteratur steht als Handapparat im Herbarium bereit. (Foto: Gudrun Kadereit) Das Herbar umfasst derzeit ca. 45.000 Herbarbelege. (Foto: Thomas Hartmann-Universitätsbibliothek Mainz) Im Herbar wird auch eine Motivbriefmarkensammlung